Ausblicke auf das Jahr 2012: FWG
Red. Politik & Wirtschaft [ the_time('d.m.Y'); ?> - the_time('H:i'); ?> Uhr]
Planungen, Ideen und/oder Zielsetzungen der FWG-Ratsfraktion für 2012:
Verkehr und Umwelt
Gestaltung eines Verkehrsentwicklungsplanes, der den Bedürfnissen der heutigen Zeit entspricht.
Minderung der Folgen von Fehlentwicklungen infolge falscher Entscheidungen über Eingriffe in das Straßennetz, soweit dies überhaupt noch möglich ist (Beispiel : Schließung der Stepgesstraße, Verzicht auf Verkehrsverbindung zwischen Kaldenkirchener Str. und Viersener Str. zwischen Autobahn und Kasernengelände).
Erhaltung des öffentlichen Grüns in der Stadt.
Stadtentwicklung
Förderung des Gesamtstadtinteresses gegen den Trend der Bezirksbezogenheit von Entscheidungen und Maßnahmen. Stopp des Abwärtstrends in die Bedeutungslosigkeit infolge der Konzentration auf falsche Schwerpunkte.
Soziales
Stärkung der durch die gesetzlichen Vorgaben gesetzten Fakten.
Bürgerbeteiligung
Beachtung, soweit zur Stärkung des durch die Gemeindeordnung festgelegten Verantwortungsrahmens von Rat und Oberbürgermeister förderlich.
BESONDERE ANLIEGEN DER FWG:
Mehr planvolle Wirtschaftsförderung nach Gesichtspunkten, die nach Empfehlung von hochrangigem, externem Fachverstand gestaltet wird.
Sicherung des Bestandes der öffentlichen Einrichtungen.
Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Stadt und Förderung aller sinnvollen Sparmaßnahmen sowie Vermeidung der im derzeitigen System erkennbar gewesenen Fehler in der Ausgabenpolitik (z.B. Entscheidungen des Vergabeausschusses).
Ermutigung des Oberbürgermeisters zu nachhaltigem Führungsverhaltens anstelle der „Moderation“ von Entscheidungsabläufen.
Kampf gegen Klüngel und Hinterzimmerpolitik wie bisher.
1.
Halling schrieb am 29.01.2012 um 15:28 Uhr:
Das klingt alles gut, was Herr Püllen schreibt.
Geht das wirklich, was er sagt und wenn, dann wie?:
„Soziales: Stärkung der durch die gesetzlichen Vorgaben gesetzten Fakten.“
In dem Zusammenhang wäre das, was er hier sagt auch endlich mal nötig in unserer Stadt:
„Mehr planvolle Wirtschaftsförderung nach Gesichtspunkten, die nach Empfehlung von hochrangigem, externem Fachverstand gestaltet wird.“
Dann gäbe es vielleicht endlich mehr Arbeitsplätze, die den Leuten auch was in die Lohntüte bringen und nicht nur Billgjobs.